Biologische Zahnmedizin
CaviTAU®-Untersuchung
Die CaviTAU®-Untersuchung ist ein strahlungsfreies Ultraschallverfahren zur ergänzenden Diagnostik im Kieferbereich. Sie ermöglicht Aussagen zur Dichte und Struktur des Kieferknochens und kann zusätzliche Hinweise auf entzündliche Veränderungen geben, die auf herkömmlichen Röntgenbildern nicht immer erkennbar sind. In unserer Praxis bietet Dr. Bettendorf diese Untersuchung im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung an, insbesondere bei chronischen oder unklaren Beschwerden.
In der Fachliteratur wird diskutiert, ob unbemerkte und meist schmerzlose Entzündungsprozesse im Kieferknochen mit chronischen Beschwerden im Körper zusammenhängen können. Ob ein solcher Zusammenhang im Einzelfall besteht, lässt sich nicht pauschal beantworten und wird stets individuell geprüft.
Hinweis: Die CaviTAU®-Untersuchung dient ausschließlich der ergänzenden Befunderhebung und stellt kein Heilversprechen dar. Sie ersetzt weder eine zahnärztliche noch eine ärztliche oder fachärztliche Untersuchung oder Behandlung. Aussagen zu möglichen Zusammenhängen beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Diskussionen und können individuell unterschiedlich bewertet werden.
Ergebnis
Die Untersuchung ist strahlungsfrei, schmerzfrei und nicht invasiv. Sie liefert eine ergänzende Beurteilung von Knochendichte und -qualität und lässt sich gut in ein ganzheitliches Diagnostikkonzept einbinden. Die Befunde bereiten wir verständlich auf und besprechen sie mit Ihnen.
Ablauf
Beratung und Anamnese: Zu Beginn besprechen wir Ihre Beschwerden und Ihre Krankengeschichte, um einzuschätzen, ob die Untersuchung für Sie sinnvoll ist.
Ultraschalluntersuchung: Mit dem CaviTAU®-Gerät wird der Kieferknochen strahlungsfrei und schmerzfrei untersucht. Die Messung dauert nur wenige Minuten.
Auswertung: Die Ergebnisse zu Knochendichte und -struktur werden computergestützt aufbereitet.
Besprechung: Wir erläutern Ihnen die Befunde verständlich und ordnen sie in Ihre individuelle Situation ein.
Weiteres Vorgehen: Bei auffälligen Befunden besprechen wir gemeinsam mögliche nächste Schritte, gegebenenfalls in Abstimmung mit Ihren behandelnden Ärztinnen und Ärzten.






